(Un)Ordentlich dicke Luft

(Un)Ordentlich dicke Luft (Un)Ordentlich dicke Luft Harmonisches Zusammenleben? Eine saubere Sache! Schleicht sich erst einmal der Alltag in unsere Beziehung ein, bringt er auch schnell die ersten Streitpunkte mit sich. Allen voran herrscht häufig Uneinigkeit beim Thema Ordnung! Frauen beklagen meist das Chaos ihrer Männer, diese in der Regel den Ordnungswahn ihrer Liebsten – Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Durch andauernde Streitereien fühlen Partner sich schnell unverstanden und reagieren bald frustriert oder sogar wütend. „Ich habe Dir schon 1000 Mal gesagt, dass…“ Wer kennt diesen Satz nicht? Krach ist damit vorprogrammiert und beide fühlen sich im Recht. Jeder hat seine eigene Vorstellung von Ordnung. Was hilft also, wenn’s mit dem Zusammenleben klappen soll? Vor allem Geduld, Toleranz und Kommunikation! Hier gleich direkt zum persönlichen Gespräch mit mir

Was Du nicht willst, das man Dir tut…

Die erste goldene Regel lautet daher: Bombardiere Dein Gegenüber nicht mit Vorwürfen!! Du kannst Dich selbst wahrscheinlich schon nicht mehr hören: „Du machst das nicht! Du machst jenes nicht!“ Doch wer immer nur meckert, dem hört bald niemand mehr zu. Mit Zurückhaltung tun wir uns da oft schwer, denn kaum jemand bringt uns so schnell auf die Palme wie die Menschen, die uns am Herzen liegen. Zielführend ist die ständige Nörgelei jedoch sicherlich nicht, eher konterproduktiv. Hier ist Kommunikation gefragt! Was regt Dich an der Ordnung Deines Partners so auf? Warum möchtest Du es unbedingt so ordentlich haben? Vorbereitet mit einleuchtenden Argumenten findest Du leichter Zugang zu Deiner besseren Hälfte. Vermeide dabei jeglichen Angriff, indem Du Deine Sätze immer mit „Du“ formulierst. Schildere die Situation aus Deiner Sicht, etwa mit Einleitungen wie: „Ich fühle mich…“, „Für mich scheint es, als ob…“ und „Ich würde mir wünschen, dass…“. So kommt die gefürchtete Abwehrhaltung gar nicht erst auf.

Leben und leben lassen

Gibt es auch eine zweite goldene Regel? Ja, die gibt es! Bringe anderen dieselbe Toleranz entgegen, die Du auch von ihnen erwartest. Du hast eine ganz bestimmte Vorstellung Deiner Wohlfühlordnung und möchtest auch, dass die anderen diese akzeptieren? Fein! Da hast Du definitiv ein Anrecht drauf! Die anderen aber auch. Gestehe auch Deinem Partner seine eigene Vorstellung von Ordnung zu und zeige Dich ein wenig nachsichtig. Dann ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan. Nur so funktioniert Gemeinschaft. Viele Paare teilen einfach die Wohnbereiche auf und einigen sich, in welchen Räumen Gemeinschaftsordnung herrscht und wo jeder seine eigene Ordnungsversion ausleben darf. Häufig dienen Hobbykeller, Kinderzimmer und Arbeitszimmer als persönliche Bereiche. Dort heißt es dann: Finger weg! Einmischen verboten! Zum kostenfreien Gespräch

Eine (un)ordentliche Belastungsprobe

Bitte Deine bessere Hälfte am besten ganz direkt um Unterstützung, damit Ihr gemeinsam den Weg aus dem Chaos findet. Wertschätzung heißt hier das Zauberwort! Sei dankbar für jeden kleinen Schritt, den Dein Partner in Deine Richtung tut. Lass es ihn oder sie spüren, wie sehr Du Dich über jede Bemühung freust und schenke so neuen Antrieb. Denn worauf Du Deine positive Aufmerksamkeit lenkst, das wird auch wachsen. Fühlen wir uns in einem Bestreben geachtet, wird unser Verhalten dahingehend automatisch bestärkt. Als positiver Nebeneffekt hebt es auch gleichzeitig die gute Stimmung im Haus! Erfindet auch praktische Regeln. Einigt Euch beispielsweise auf feste Plätze für einzelne Gegenstände. Wenn jeder weiß, wohin die Dinge gehören, kann jeder mitanpacken und auch mal Sachen des Partners wegräumen. Perfektes Teamwork eben! So schaukelt sich Frust gar nicht erst wieder hoch.

Ein Herz und eine (ordentliche) Seele

Du möchtest Dein Umfeld auch zu etwas mehr Ordnung motivieren? Dieser Prozess dauert mitunter Monate, lohnt sich aber! Der wichtigste Punkt dabei? Lebe Deine Ordnung vor! Beginne in Sachen Chaosbewältigung also nicht bei den anderen, sondern erst einmal bei Dir selbst. Wenn Du etwas tust, das anderen gefällt, dann regst Du damit zum Nachahmen an. Dafür musst Du keine großen Wunder vollbringen. Trage einfach Deine Zufriedenheit nach außen. Lobe Dich selbst für die Dinge, auf die Du stolz bist und erwähne dies auch vor Deinem Partner. Sprich ruhig über die vielen kleinen Handgriffe, die Du für den anderen tust. Die alltäglichen Kleinigkeiten sind schon so selbstverständlich geworden, dass sie kaum noch auffallen… sollten sie aber! So machst Du es auch weiterhin gern. Gibt es vielleicht auch nette Gesten, für die Du selbst Dich schon lange nicht mehr bedankt hast? Dann wird es aber höchste Zeit! Schenke den kleinen Dingen wieder mehr Aufmerksamkeit. Nur so entstehen auch die großen Dinge.

Hast Du jetzt auch Lust bekommen…

… in Deinem Zuhause die Räume und Rollen neu zu verteilen? Vielleicht hast Du ja auch schon das Interesse Deines Partners geweckt und möchtest gleich mit ihm zusammen durchstarten? Super! Ihr seid herzlich willkommen! Meldet Euch am besten heute noch zum kostenfreien Strategiegespräch an. Gemeinsam finden wie die ersten Schritte auf dem Weg aus Eurer Zwickmühle. Hier geht’s zur Terminbuchung >>> Strategiegespräch Ihr könnt Euch auch weitere Anregungen und Ideen in meinem Gratis-Webinar holen. Sichert Euch schnell Euren Platz und kommt Eurem partnerschaftlichen Chaos auf die Schliche. >>>Webinar Zum kostenfreien Gespräch
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